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Crypto AG Affäre

Crypto AG: Bundesanwaltschaft stellt Strafverfahren ein Seco setzt Schlussstrich unter die Crypto-Affäre Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat den Weg freigemacht, damit die.. Geheimdienst-Affäre - Spitzendiplomat sieht sich von Crypto AG ausgenützt. Als Schweizer Botschafter in Indonesien war Georges Martin von der Crypto AG zu einem Treffen eingeladen worden. Er. März 2020: Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat in der Affäre um die Crypto AG bereits am 2. Februar 2020 Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Das berichtet die NZZ . Das Seco vermute, dass es bei der Bewilligung von Kriegsmaterialausfuhren der Crypto AG getäuscht worden sei

Offiziell, so erfährt man im Bericht, habe die Schweiz ab Herbst 1993 Kenntnis von der Crypto-Affäre gehabt und sei seit 2002 in der Lage gewesen, Nachrichten zu lesen, die mit schwachen. Die Crypto-Affäre stellt eine der größten geheimdienstlichen Operationen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar. Die Schweizer Bundesstaatanwaltschaft beschloss, die Untersuchungen gegen die Crypto AG im Kanton Zug wegen vermuteter Verstöße gegen das Exportkontrollrecht einzustellen Das Parlament beginnt eine eigene Untersuchung der Crypto-Affäre - und die Parteien profilieren sich mit Forderungen nach lückenloser Aufklärung Was wussten die Schweizer Nachrichtendienste und die.. Geheimdienst-Affäre um Crypto AG bringt weitere Namen ins Spiel. In der Geheimdienst-Affäre um die Zuger Crypto AG sind am Wochenende weitere Politiker-Namen ins Spiel gekommen. Die FDP will die Ergebnisse der GPDel abwarten. Die beiden alt Bundesräte Arnold Koller (l) und Kaspar Villiger. (Archivbild) - Keystone

Die Crypto AG mit Sitz in Steinhausen ZG war ein international tätiges Unternehmen im Bereich der Informationssicherheit. Der deutsche Auslandsnachrichtendienst BND und die US-amerikanische CIA kauften das Unternehmen 1970 heimlich auf. Sie veranlassten, dass vielen Staaten Maschinen mit schwächerer Verschlüsselung geliefert wurden, die von BND und CIA entschlüsselt werden konnten. Hintertüren sollen amerikanischen Angaben zufolge nicht verbaut worden sein. Über 130. Die Operation Rubikon war eine von 1970 bis 1993 bzw. 2018 andauernde geheime Operation des westdeutschen Bundesnachrichtendienstes und der amerikanischen Central Intelligence Agency zur Fernmeldeaufklärung von verschlüsselter Regierungskommunikation anderer Länder. Dies gelang durch den Verkauf manipulierter Verschlüsselungstechnik der Schweizer Crypto AG, die sich ab dem 4. Juni 1970 insgeheim im Besitz und unter Einfluss der beiden Dienste befand. In einer Anfang 2020.

Crypto-Affäre: Brisanter Aktenfund im Bunker. Krisensitzungen, überraschende Aktenfunde, Politgezänk und Erinnerungslücken: Wie die Affäre um die Crypto AG den Bundesrat aufgeschreckt hat. Eine.. Die Erkenntnis, dass die Crypto AG fast 50 Jahre lang fremden Geheimdiensten gehörte. Laut «Rundschau» wurde sie im Mai 1970 vom deutschen BND und vom amerikanischen CIA erworben. Sichtbar geworden sei dies anhand von Handelsregistereinträgen - der Sohn des Firmengründers Boris Hagelin gab kurz darauf seine Prokura ab Das Image bröckelt, auch wegen der Spionage-Affäre rund um die Zuger Crypto AG. Hackerinnen, Whistleblower, Oppositionelle, Journalistinnen und Diplomaten: Sie alle vertrauen der Kryptografie, wenn.. Jürg Bühler, Vizedirektor des Nachrichtendienstes, wird in der Affäre um die Zuger Firma Crypto AG von der Vergangenheit eingeholt. Jürg Siegfried Bühler ist Anfang 30, als er die Gelegenheit.. Durch die Bühler-Affäre wird den Verantwortlichen im Kanzleramt klar, dass die Legende der Crypto AG bröckelt und die Operation 'Rubikon' außenpolitisch gefährlich werden kann.

Crypto-Affäre wirft schlechtes Licht auf den Bundesrat Die Schweizer Behörden und der Bundesrat sind mitverantwortlich, dass der US-Geheimdienst über manipulierte Chiffriergeräte der Crypto AG.. Die vorliegenden Dokumente zeigen, dass sich BND und CIA für ihre Abhöroperation der Schweizer Firma Crypto AG bedienten. Seit 1970 waren die beiden Geheimdienste zu je 50 Prozent Eigentümer der.. Durch die Cryptoleaks-Affäre war bekannt geworden, dass die Schweizer Firma Crypto AG unsichere Verschlüsselungsgeräte verkauft hat. Wie nun bekannt wurde, hat offenbar noch ein weiteres.

Strafverfahren in der Crypto-Affäre Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen der manipulierten Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG eröffnet. Dafür hat der Bundesrat kürzlich eine.. Die Schweizer Crypto AG soll jahrzehntelang mehr als 100 Staaten ausspioniert haben - für den BND und die CIA. Die Opposition spricht von der 'größten Spionageaffäre in der Geschichte der. Neue Dokumente zur Crypto-Affäre aufgetaucht: Was wussten Koller, Delamuraz und Cotti? Es war der 16. Dezember, knapp ein Jahr nach Viola Amherds Übernahme des Verteidigungsministeriums, als der.. Untersuchung zum Nachrichtendienst - «Heute wäre eine Crypto-Affäre nicht mehr so einfach möglich». Die Berichterstattung des Nachrichtendienstes an den Bundesrat sei «verbesserungswürdig. Werden Cryptoleaks zu einer FDP Affäre? In der Affäre um gezinkte Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG sind zahlreiche FDP-Politiker involviert - auch bei den Kritikern. Der Sitz der Zuger Crypto AG

Crypto AG: Bundesanwaltschaft stellt Strafverfahren ei

  1. 1992 wurde der ehemalige Crypto-Mitarbeiter Hans Bühler in Teheran verhaftet. Seither gibt es Gerüchte um die Zusammenarbeit zwischen der Zuger Firma und den Geheimdiensten. Die Affäre Bühler.
  2. . Aktuell. Crypto-Affäre: Lückenlose Auklärung gefordert 3
  3. Die Crypto-Affäre erschüttert weiterhin die Schweiz. So sollen zahlreiche Bundesräte über die Spionagetätigkeit der Zuger Firma Crypto AG im Bilde gewesen sein. Wie die Sonntagspresse.
  4. BlickPunkt über die Crypto-Affäre . Heute ist es noch viel schlimmer . Dass die Zuger Firma Crypto AG für die CIA spioniert hat, ist seit langem bekannt. Mehr als letzte Details eines alten.
  5. Die CIA und der BND spionierten mit manipulierten Chiffriergeräten der Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang mehr als 100 Staaten aus, darunter auch befre..
  6. Sie haben für eine Konkurrentin der Crypto AG gearbeitet, die Omnisec, ehemals Gretag. Ich hatte von 1988 bis 2017 bei Omnisec ein Beratungsmandat. Das erfolgte mit Wissen der ETH. Dabei ging es nicht darum, Chiffrieralgorithmen zu entwickeln. Ich habe wissenschaftliche Studien gemacht und auch neue Verfahren patentiert. Es gibt keinerlei Hinweise, dass die Firma von einem Geheimdienst.
  7. Mitarbeitende, die erst im Nachhinein von der Bespitzelung von Staaten durch manipulierte Verschlüsselungssystem erfahren hätten, seien schockiert gewesen, schreibt die Washington Post weiter. Die Zeitung zitierte unter anderem Jürg Spörndli, der als Elektroingenieur während 16 Jahren für die Crypto AG tätig war. Die Belegschaft fühle sich betrogen - von den hohen Risiken, denen sich das Verkaufspersonal ausgesetzt habe, ganz zu schweigen
Operation Rubikon – Die wichtigste Spionageoperation der

Geheimdienst-Affäre - Spitzendiplomat sieht sich von

Schweizer Behörden tragen eine Mitverantwortung an der Affäre um den Chiffrier-Gerätehersteller Crypto AG. Nutznießer war der Schweizer Geheimdienst. Lesezeit: 2 Min • Im Zentrum der Spionageaffäre (Cryptoleaks) steht die die Schweizer Firma Crypto AG, die laut Recherchen von ZDF, SRF und «Washington Post» jahrzehntelang manipulierte Chiffriergeräte verkaufte...

Update: Crypto AG bereits vor dem Skandal im Visier des

Die Schweizer Firma Crypto AG hat Verschlüsselungstechnik an etwa 120 Staaten verkauft. Wie SRF, ZDF und Washington Post jetzt aufgedeckt haben, konnten CIA und BND an die verschlüsselten. Strafverfahren in der Crypto-Affäre Johnson warnt vor dritter Welle vom europäischen Festland Ein Pflegefachmann soll seine Arbeitskollegin vergewaltigt haben - nun wird er freigesprochen Die.. Zug - Das Nachfolgeunternehmen der Schweizer Crypto AG, die manipulierte Chiffriergeräte an Regierungen und Behörden in über 100 Länder verkaufte, kündigt fast die gesamte Belegschaft. Die Firma Crypto International AG will 83 der 85 Arbeitsplätze in der Schweiz abbauen, berichtete die NZZ Die Medien berichten intensiv über den Skandal um die Zuger Crypto AGund die wahren Eigentümer dahinter: die CIA. Der US-Geheimdienst soll über die Crypto-Geräte die geheime Kommunikation von Regierungen auf der ganzen Welt ausspioniert haben Diese Woche kam aus, dass der US-Geheimdienst CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst BND über die Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang andere Staaten ausspioniert hatten. Der Trick ging..

So belastet die Cryptoleaks-Affäre die Schweizer IT-Branche. Di 03.03.2020 - 12:09 Uhr. von René Jaun. Die Enthüllungen um die Machenschaften der Crypto AG gehen nicht spurlos an der Schweizer Cybersecurity-Branche vorbei. Einige machen sich Sorgen um ihren Ruf. Andere sehe aber auch Chancen, wie eine Recherche zeigt Über 80 Mitarbeitenden der Crypto International AG wird gekündigt. Die Firma ist das Nachfolgeunternehmen der Zuger Crypto AG, die manipulierte Chiffriergeräte verkaufte Die Beweislage ist erdrückend: Der amerikanische Geheimdienst CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst verkauften über die Zuger Firma Crypto AG jahrzehntelang manipulierte Chiffriergeräte und.. Crypto-Affäre nimmt letzte Hürde 30. Dezember 2020 14:38 Bern - Die Nachfolgeunternehmen der Crypto AG dürfen ihre Chiffriergeräte und Chiffriermodule womöglich bald wieder ins Ausland exportieren Laut GPDel-Bericht wusste der Schweizer Nachrichtendienst ab 1993, dass die Crypto AG ausländischen Geheimdiensten gehörte. Ab diesem Zeitpunkt machte die Schweiz mindestens passiv mit, hörte später auch aktiv Kunden der Crypto AG ab. Ist das zulässig für ein neutrales Land? Moser: «Eine solche Kooperation ist problematisch. Mit dem neutralen Image der Schweiz dürfen nicht andere.

Die Crypto-AG: Ein Spionage-Thriller aus dem Kalten Krieg

Die CIA las immer mit. Nun flog der Spionage-Thriller auf. Im Zentrum: die Zuger Verschlüsselungsfirma Crypto AG. Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer über den Schaden für die Schweiz. Und. Geheimdienst-Affäre um Crypto AG bringt weitere Namen ins Spiel. In der Geheimdienst-Affäre um die Zuger Crypto AG sind am Wochenende weitere Politiker-Namen ins Spiel gekommen. Die von Medien ins Visier genommene FDP will die Ergebnisse der Geschäftsprüfungsdelegation abwarten. Unterdessen nahm Ex-Bundesrichter Niklaus Oberholzer seine Arbeit zur Aufklärung der Affäre auf. 16.02.2020 15. In der Affäre rund um die Crypto AG stellen sich zahlreiche Fragen - davon betroffen sind wohl mindestens drei Departemente über mehrere Jahrzehnte. Die FDP-Liberale Fraktion betrachtet die GPDel als das richtige Gremium mit ausreichenden Kompetenzen. Die Delegation kann auf bestehende Strukturen zurückgreifen und die Untersuchungen ohne Verzögerungen starten. Sie ist somit der.

Auslöser war die sogenannte Affäre Hydra: 1992 war der schweizer Vertreter der Crypto AG Hans Bühler im Iran festgenommen und wegen Spionage unter widrigen Umständen eingesperrt worden. Erst neun Monate und mindestens eine Million DM später kam er frei. Bühler hatte, wie die meisten Angestellten der Crypto AG, keine Ahnung davon, dass er für BND und CIA arbeitete. Dies. Die Geheimdienst-Affäre um die Schweizer Crypto AG führt vorläufig nicht zu einem Strafverfahren. Akten aus den 1990er-Jahren werden unter Verschluss gehalten

Strafuntersuchung eingestellt: Crypto-Affäre ohne

Zug [ENA] Nachfolger von Crypto AG entlässt fast gesamte Belegschaft - Das Nachfolgeunternehmen der Zuger Crypto AG, die manipulierte Chiffriergeräte verkaufte, kündigt über 80 Mitarbeitern. Die Geräte stammten von der Zuger Firma Crypto AG, die seit den 1990er Jahren vollständig von der CIA kontrolliert worden sei. Auch der Iran war ein Geschäftspartner der Zuger Crypto-Geräte. Die dortigen Behörden schöpften jedoch Verdacht und verhafteten den Crypto-Mitarbeiter Hans Bühler im März 1992

Der Minerva-Bericht der CIA, der die geheimdienstliche Unterwanderung der Crypto AG detailliert nachzeichnet, liefert im Fall Omnisec nur die Namen von zwei Personen, die dem Geheimdienst nahegestanden seien: Einer davon ist Urs Ingold, der inzwischen verstorbene erste formelle Omnisec-Besitzer. Ingold spielte bei den von der WOZ aufgedeckten Zahlungen aus den Antillen eine zentrale Rolle. Spionage mithilfe der Schweiz - Strafverfahren in der Crypto-Affäre. Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen der manipulierten Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG eröffnet. Dafür hat der Bundesrat kürzlich eine Ermächtigung erteilt Neun Monate nachdem die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ins Rollen gekommen war, hat sich am Freitag erstmals das Zuger Parlament damit befasst. Dass es so lange gedauert hat, wurde in diesem Falle nicht als Nachteil empfunden. Jetzt mitdiskutieren. Im Februar hatte ein Recherchenetzwerk aufgedeckt, dass die Crypto AG jahrelang manipulierte Chiffriergeräte verkauft hatte.

Crypto-Affäre: Das Parlament beginnt eine eigene Untersuchun

Geheimdienst-Affäre um Crypto AG bringt weitere Namen ins

Die Schweiz war auf dem Weg zum Datenbunker des 21. Jahrhunderts. Mit der Crypto-Affäre droht alles zu kippen. Genau im falschen Moment Spionage mithilfe der Schweiz - Strafverfahren in der Crypto-Affäre Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen der manipulierten Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG eröffnet

Crypto AG - Wikipedi

  1. Crypto-Affäre - PUK nicht notwendig. Im Nachgang der Affäre um die Crypto AG verlangte die FDP.Die Liberalen eine vollständige Aufarbeitung der Geschehnisse und der Rolle der Institutionen durch die GPDel. Deren Bericht liegt nun vor und die FDP nimmt ihn zur Kenntnis. Die Arbeit der GPDel und die Ergebnisse bestätigen, dass die Aufsicht funktioniert und eine parlamentarische.
  2. Seit 1993 hatte der Strategische Nachrichtendienst (SND) verlässliche Informationen über die Crypto AG, wie in einem Bericht steht, der am Dienstag veröffentlicht wurde
  3. Spionage mithilfe der Schweiz - Strafverfahren in der Crypto-Affäre. Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen der manipulierten Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG eröffnet
  4. Demnach wusste der Schweizer Nachrichtendienst ab dem Jahr 1993 über die wahren Eigentümer der Crypto AG Bescheid. In einer späteren Phase könne man sogar von einer nachrichtendienstlichen.

Operation Rubikon - Wikipedi

Die Crypto-Affäre stellt eine der größten geheimdienstlichen Operationen nach In den letzten Jahren wird Crypto AG oft in Kombination mit folgenden Wörtern verwendet: Firma, Zuger, Schweizer, Schweiz, Bundesrat, Chiffriergeräte, manipulierte, Bundesanwaltschaft, Staaten, Affäre, International, Länder . Aktuelle Schlagworte. Hier sehen Sie eine Aufstellung von Themen, die aktuell im. Crypto AG: Viola Amherd äussert sich erstmals zur Spionage-Affäre Wenn man mit anderen Ländern zusammen­arbeiten wolle, soll man diese nicht auf diese Art und Weise ausspionieren, so die Bundesrätin Skandal um die Crypto AG Es sei wie ein Pokerspiel, bei welchem einige Spieler die Karten ihrer Gegner bereits kannten, beschreibt Professor Richard Aldrich von der Universität Warwick die Affäre um die Crypto AG gegenüber >

Peter Regli hat beharrlich geschwiegen, seitdem die «Rundschau» vergangene Woche die Affäre um die Zuger Chiffriergeräte-Herstellerin Crypto AG ins Rollen gebracht hat. Er war zwischen 1991. Der Bundesrat hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angewiesen, den Export von Chiffriergeräten der beiden Firmen Crypto International AG und TCG Legacy AG zu ermöglichen. Die Geräte wurden zuvor aufgrund einer Strafanzeige beschlagnahmt. Mittlerweile ist die Strafanzeige durch die Bundesanwaltschaft am 8. Dezember eingestellt worden Im Herbst dieses Jahres erhielt der damals im Generalstab der Armee angesiedelte Strategische Nachrichtendienst (SND) «verlässliche» Informationen über die Crypto AG in Zug. Der Geheimdienst erfuhr, so die Erkenntnisse der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) des Bundesparlaments unter SVP-Nationalrat Alfred Heer (ZH) in ihrem heute publizierten Untersuchungsbericht zur Crypto-Affäre, dass die Zuger Verschlüsselungsfirma den Auslandgeheimdiensten der USA und Deutschlands gehörte.

Crypto-Affäre: Weitere Bundesräte betroffe

  1. Juni 2020 - Der Bundesrat hat die Bundesanwaltschaft ermächtigt, ein Strafverfahren gegen die Crypto AG samt Nachfolgegesellschaften wegen möglichen Verstössen gegen das Exportkontrollrecht in.
  2. Überdies hätten die Erkenntnisse des SND zur Crypto AG während der Affäre Bühler, zu welcher die Bundespolizei (BuPo) in den Jahren 1994 und 1995 ermittel-te, nicht der politischen Führung vorenthalten werden dürfen. Der damalige Vorste-her des Eidgenössischen Militärdepartements (EMD) erfuhr auch nicht auf andere
  3. Neun Monate nachdem die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ins Rollen gekommen war, hat sich am Freitag erstmals das Zuger Parlament damit befasst. Dass es so lange gedauert hat.
  4. In der Spionage-Affäre rund um die Zuger Firma Crypto AG kommt nun auch die Untersuchung der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) zum Schluss: Jahrzehntelang hat die Schweiz mit Kenntnis des Nachrichtendiensts vermeintlich abhörsichere Crypto-Geräte verkauft. Damit hat sie aktiv dazu beigetragen, dass zahlreiche Staaten ausspioniert wurden
  5. Geheimdienst-Affäre - Die Bundesanwaltschaft (BA) hat das Strafverfahren in Zusammenhang mit der Crypto-Affäre wegen möglicher Widerhandlungen gegen das Exportkontrollrecht eingestellt. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass jemand bewusst gegen das Gesetz verstossen habe
  6. Nach Spionage-Affäre: Die Crypto International AG entlässt fast alle Mitarbeitenden - Wirtschaft - Solothurner Zeitung Es scheint, als ob Sie die Ausspielung unserer Anzeigen blockieren. Über die..

Die Crypto AG hatte für ihn in Teheran eine Kaution in der Höhe von 1 Million Dollar hinterlegt. Doch kaum zurück in der Schweiz, wurde er gefeuert: «Das Vertrauensverhältnis ist schwer gestört. Für eine Weiterbeschäftigung besteht kein Bedarf», hiess es im Entlassungsschreiben. Noch schockierender als die Entlassung: die Crypto AG verlangte von Bühler die Rückerstattung der Kaution.

Spionage-Affäre «Cryptoleaks» - Crypto International AG

Das sind die neuen Erkenntnisse in der Spionage-Affäre

Spionage-Affäre: Crypto AG zahlte 250'000 Franken Schweigegeld an Hans Bühler. 20.02.2020 | Von belmedia redaktion | Finanzen, News. Die Crypto AG zahlte ihrem ehemaligen Exportmitarbeiter Hans Bühler 250'000 Franken, wie die Handelszeitung in ihrer neuen Ausgabe schreibt. Im Gegenzug durfte sich Bühler laut Vereinbarung von 10. Dezember 1993 nicht mehr zu Firmenangelegenheiten. mw. Die Zuger Unternehmung Crypto AG ist plötzlich in allen Medien. Ausländische Geheimdienste (CIA, BND) hätten über die Schweizer Firma manipulierte Chiffriergeräte verkauft, ja, die Crypto AG sei sogar zeitweise im Besitz von Geheimdiensten gewesen. So berichtete die Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF am 12. Februar 2020. Für die neutrale Schweiz ist es von Bedeutung, ob und welche Schweizer Politiker etwas von der Spionageaktion wuss-ten. Verschiedene Medien überbieten sich. Der Bericht, den die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) heute zur Affäre Crypto AG vorgelegt hat, wird von der FDP.Die Liberalen zur Kenntnis genommen. Die FDP forderte bereits im Februar eine lückenlose Aufklärung durch die GPDel. Diese Forderung wurde mit dem vorliegenden Bericht erfüllt, eine PUK würde keinen zusätzlichen Nutzen bringen und ist daher nicht nötig. Der Bericht zeigt auf, dass die Interessen der Schweiz durch das Geschäft der Crypto AG nicht gefährdet waren und.

Spionage mithilfe der Schweiz - Strafverfahren in der Crypto-Affäre Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen der manipulierten Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG eröffnet. Dafür. Abgehört Crypto-Affäre: Involvierte Schweizer Firma baut fast alle Mitarbeiter ab. Nachfolger der Crypto AG, die manipulierte Geräte verkaufte, kündigt fast die gesamte Belegschaf

Im Nachgang der Affäre um die Crypto AG verlangte die FDP.Die Liberalen eine vollständige Aufarbeitung der Geschehnisse und der Rolle der Institutionen durch die GPDel. Deren Bericht liegt nun vor und die FDP nimmt ihn zur Kenntnis. Die Arbeit der GPDel und die Ergebnisse bestätigen, dass die Aufsicht funktioniert und eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) nicht notwendig ist. Im Europaparlament wurde Crypto im Jahr 2000 vorgeworfen, Chiffriergeräte manipuliert zu haben, um US-Geheimdiensten Abhöraktionen zu ermöglichen. Dadurch soll es Geheimdiensten möglich. Die bürgerlichen Parteien haben sich durchgesetzt mit der Meinung, die laufenden Untersuchungen reichten aus, um Licht in die Crypto-Affäre zu bringen. Über Jahrzehnte wurden über hundert Staaten von den Geheimdiensten der USA und Deutschlands abgehört, mit manipulierten Verschlüsselungsgeräten der ehemaligen Zuger Firma Crypto AG In der Spionage-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ermittelt nun die Bundesanwaltschaft. Der Bundesrat hat den Weg frei gemacht für ein Strafverfahren

Crypto AG Affäre: 3 Gründe, warum Schweizer IT-Firmen nun

Die Crypto-Affäre erschüttert weiterhin die Schweiz. Laut der Sonntagspresse sollen zahlreiche Bundesräte über die Spionagetätigkeit der Zuger Firma Crypto AG im Bilde gewesen sein. Wie die Sonntagspresse schreibt, legte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter dem Bundesrat einige Dokumente vor, die zeigen sollen, dass der ehemalige. Verschiedene im Januar und Februar 2020 eingereichte Einzelausfuhrgesuche der Crypto International AG und der TCG Legacy AG, vormals Crypto Group AG und inzwischen in Liquidation, wurden im Juni 2020 durch Entscheid des Bundesrates bis zum Abschluss der Untersuchungen der Bundesanwaltschaft sistiert. Der Bundesrat wies das SECO an, die betroffenen Unternehmen entsprechend zu informieren. Im. Neun Monate nachdem die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ins Rollen gekommen war, hat sich am Freitag erstmals das Zuger Parlament damit befasst. Dass es so lange gedauert hat, wurde in diesem Falle nicht als Nachteil empfunden. Im Februar hatte ein Recherchenetzwerk aufgedeckt, dass die Crypto AG jahrelang manipulierte Chiffriergeräte verkauft hatte, damit die Geheimdienste. - Zug will Crypto-Affäre aufarbeiten lassen Im Februar wurde publik, dass die in Zug ansässige Crypto AG jahrelang und weltweit manipulierte Chiffriergeräte verkauft hatte. Nun soll geklärt werden, ob der Regierungsrat davon gewusst hatte

Crypto-Affäre: Wie der Vizedirektor des

In dem Mitte März ausgestrahlten ZDF-Dokufilm Operation Rubikkubik schilderte der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenbohm das Verfahren der Gewinnübergabe: Die Gewinne der Crypto AG liefen in Liechtenstein bei der Stiftung auf, die wurden dann an Moskau überwiesen. Dann gab es zwei Verfahren: Einmal holten zwei Kreml-Mitarbeiter die Hälfte des Gewinns bar ab und übergaben sie zwei FSB-Mitarbeitern in einer Moskauer Tiefgarage. Die andere Hälfte wurde ebenfalls bar abgehoben und ging. In der Spionage-Affäre rund um die Zuger Firma Crypto AG kommt nun auch die Untersuchung der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) zum Schluss: Jahrzehntelang hat die Schweiz mit Kenntnis des Nachrichtendiensts vermeintlich abhörsichere Crypto-Geräte verkauft Crypto AG: Bundesanwaltschaft in Geheimdienst-Affäre vorerst nicht tätig Wie aus Dokumenten der Washington Post hervorgeht, hatten die USA einen unersättlichen Appetit auf Überwachung. Crypto-Gründer Boris Hagelin Die Crypto AG war lange in Besitz von US- und deutschen Geheimdiensten. Die von ihr hergestellten Chiffriergeräte waren so manipuliert, dass Geheimdienste die Kommunikation mitverfolgen konnten. SDA/fal. Publiziert: 21.08.2020, 16:18. 3 Kommentare. Bitte anmelden, um zu kommentieren. Sacha Meier. 22.08.2020. Uncle Sam will nun einmal keine herumvagabundierende starke Kryptographie in der.

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat das Strafverfahren in Zusammenhang mit der Crypto-Affäre wegen möglicher Widerhandlungen gegen das Exportkontrollrecht eingestellt. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass jemand bewusst gegen das Gesetz verstossen habe Der BND stieg laut Bericht bereits 1993 aus der Operation aus. Die CIA übernahm daraufhin die gesamte Firma. Unter dem US-Geheimdienst soll diese dann noch mindestens bis 2018 fortgeführt worden sein. 2018 spaltete sich die Crypto AG auch in zwei neue Gesellschaften auf: Das Schweizer Geschäft wurde in Form der CyOne Security weitergeführt, das internationale Geschäft unter der Crypto.

Operation 'Rubikon': #Cryptoleaks: Wie BND und CIA alle

Der frühere Besitzer der Crypto AG, Boris Hagelin, und die Amerikaner seien schon seit den 1960er-Jahren miteinander verbandelt gewesen, erklärte der Historiker von der Universität Graz Manipulierte Chiffriergeräte - Die Crypto-Affäre bleibt ohne strafrechtliche Konsequenzen . Die Bundesanwaltschaft hat die Strafuntersuchung eingestellt. Damit wird absehbar, dass Nachfolgefirmen der Crypto AG wieder Chiffriergeräte und -module exportieren dürfen Die Bundesanwaltschaft (BA) hat das Strafverfahren in Zusammenhang mit der Crypto-Affäre wegen möglicher Widerhandlungen gegen das Exportkontrollrecht eingestellt. Es gebe keine Anhaltspunkte..

Zuger Firma Crypto AG mitten in Spionage-Affäre | IT-Markt

Crypto-Affäre: Aufsicht des Parlaments kritisiert

Folgen der Cryptoleaks Weg frei für Strafverfahren in Crypto-Affäre. Die Zuger Firma Crypto AG wird beschuldigt, falsche Angaben bei Export-Gesuchen gemacht zu haben. Nun leitet die Bundesanwaltschaft ein Verfahren ein Parlament nimmt Crypto-Affäre unter die Lupe 2 min Die Geschäftsprüfungsdelegation des Parlaments hat beschlossen, die Spionageaffäre um die Crypto AG zu untersuchen In einer Krisensitzung diskutiert der Nationalrat, ob zur Aufklärung der Spionage-Affäre eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) berufen werden soll. Diese würde unter anderem klären, inwiefern die damaligen Bundesräte über die Aktionen von Crypto Bescheid wussten - Zug will Crypto-Affäre aufarbeiten lassen. Im Februar wurde publik, dass die in Zug ansässige Crypto AG jahrelang und weltweit manipulierte Chiffriergeräte verkauft hatte. Nun soll geklärt.

Operation Rubikon - ZDFmediathe

Neun Monate nachdem die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ins Rollen gekommen war, hat sich am Freitag erstmals das Zuger Parlament damit befasst. Dass es so lange gedauert hat, wurde in diesem Falle nicht als Nachteil empfunden. Zuger Kantonsparlament will Crypto-Affäre aufarbeiten lassen (Foto: KEYSTONE / ENNIO LEANZA) Im Februar hatte ein Recherchenetzwerk aufgedeckt, dass. Zuger Kantonsparlament will Crypto-Affäre aufarbeiten lassen. Neun Monate nachdem die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG ins Rollen gekommen war, hat sich am Freitag erstmals das Zuger Parlament damit befasst. Dass es so lange gedauert hat, wurde in diesem Falle nicht als Nachteil empfunden

Tagesschau - Die Crypto AG und die Politik - Play SRFCrypto-Affäre - Büro des Nationalrats gegen eine PUKCryptoleaks: Antworten zu Spionageaffäre um Zuger FirmaGeheimdienst-Affäre: Bundesrat seit Monaten alarmiertUnd die Schweiz war mittendrin » workzeitung1’100 Angestellte und 186 Roboter machen diesen Luzerner
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